120 Leser der Morgenpost genießen exklusive Spreefahrt
Die Berliner Morgenpost lud am Freitagmittag zu einer besonderen Spreefahrt, an der 120 Abonnenten teilnehmen konnten. Der Chefredakteur Peter Schink äußerte, dass das Event nicht an ein Jubiläum gekoppelt ist, sondern vielmehr ein Ausdruck des Dankes für die Loyalität der Leserinnen und Leser darstellt. „Das soll heute im Zentrum stehen“, erklärte Schink bei der Begrüßung der Gäste.
Die Teilnehmer genießen Kaffee und Kuchen, während sie sich aktiv mit den Redakteuren der Zeitung austauschen. Bei einer kurzen Umfrage zu Beginn der Fahrt stellte Schink fest, dass viele Abonnenten der Morgenpost seit Jahrzehnten treu sind. Auf die Frage, wer seit mindestens 20 Jahren abonniert, meldeten sich fast alle Anwesenden. Sogar einige feiern bereits über 50 Jahre treue Begleitung, darunter Dieter Fröscher, der sein Abo seit 50 Jahren hat und die Tradition seiner Familie fortführt.
Das Ehepaar Wilde aus Zehlendorf ist mit 55 Jahren Lesetreue noch länger dabei und bevorzugt mittlerweile das E-Paper auf ihrem Tablet. „Das bietet mehr Komfort und ist augenschonender als die gedruckte Ausgabe“, erklärte Heinz Wilde und lobte die Flexibilität, die das digitale Format beim Reisen bietet.
Die Meinungen zu den besten Inhalten der Zeitung variieren, während Lutz Jeske aus Charlottenburg für den Sport schwärmt, zieht seine Frau die Leserbriefe vor. Doch unabhängig von den persönlichen Vorlieben sind sich alle einig: einen Teil der Morgenpost, das Kasupke, möchte niemand missen.
Nach der Veranstaltung zeigte sich Chefredakteur Peter Schink begeistert über die anregenden Gespräche mit den Lesern. „Unsere Leser bringen interessante Perspektiven zu weltweiten Themen, modernen Technologien wie KI und der Berliner Politik ein. Ihr positives Feedback ist für uns Gold wert“, resümierte Schink.
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Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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