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Auto prallt in Lankwitz mit BVG-Bus zusammen – mehrere Verletzte

Markus S. · 29. August 2026, 12:22 Uhr · 11 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Auto prallt in Lankwitz mit BVG-Bus zusammen – mehrere Verletzte

Wichtige Updates

Unfall mit BVG-Bus: 80-jähriger Fahrgast verletzt 

Frau in Hellersdorf mit Messer verletzt – Täter flüchtet 

Marzahn: Autofahrer fährt zweijährigen Jungen an und flüchtet 

76 Jahre alte Schwerverletzte stirbt elf Tage nach Unfall

Louisa Thönig

Unfall mit BVG-Bus: 80-jähriger Fahrgast verletzt 

Bei einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einem BVG-Bus sind am Freitagnachmittag in Lankwitz mehrere Menschen verletzt worden. Ein 80-jähriger Fahrgast musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 36-jähriger Autofahrer gegen 15.30 Uhr auf der Paul-Schneider-Straße in Richtung Leonorenstraße unterwegs. Beim Abbiegen nach rechts in die Kaiser-Wilhelm-Straße stieß er mit einem BVG-Bus zusammen, der auf der rechten Spur in gleicher Richtung fuhr.

Der 54-jährige Busfahrer leitete noch eine Gefahrenbremsung ein. Dabei verletzte sich der 80-Jährige im Gesicht. Er wurde stationär in einem Krankenhaus aufgenommen. Eine 40-jährige Frau erlitt eine Schulterprellung und wurde ebenso wie zwei Kleinkinder im Alter von einem und zwei Jahren ambulant behandelt.

Für die Unfallaufnahme waren zwei Fahrstreifen der Kaiser-Wilhelm-Straße rund eine Stunde gesperrt. Auch der BVG-Verkehr war beeinträchtigt. Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt.

Louisa Thönig

Hellersdorf: Siebenköpfige Gruppe greift zwei Frauen an – mehrere Verletzte 

Eine siebenköpfige Personengruppe soll am frühen Morgen zwei Frauen am U-Bahnhof Kaulsdorf angegriffen und verletzt haben. Auch ein Passant, der den Frauen zu Hilfe kam, wurde attackiert.

Nach bisherigen Erkenntnissen wurden eine 21-Jährige und ihre 22-jährige Begleiterin gegen 5 Uhr von der Gruppe aus Männern und Frauen angesprochen. Die beiden lehnten ein Gespräch ab. Daraufhin sollen zwei Frauen aus der Gruppe die beiden angegriffen, geschlagen und beleidigt haben. Ein 46-jähriger Passant wollte den Frauen helfen. Dabei soll ihn ein Mann aus der Gruppe mit einer Bierflasche ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend flüchtete die Gruppe.

Die 21-Jährige kam mit Gesichtsverletzungen, darunter mehreren ausgeschlagenen Zähnen, in ein Krankenhaus. Ihre Begleiterin und der 46-Jährige wurden vor Ort behandelt. Beide erlitten Kopfverletzungen, der Mann verlor nach eigenen Angaben zudem einen Zahn. Ein Fachkommissariat der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt.

Louisa Thönig

Frau in Hellersdorf mit Messer verletzt – Täter flüchtet 

Eine 21-jährige Frau ist in der vergangenen Nacht in Hellersdorf mit einem Messer verletzt worden. Die Polizei sucht nach einem bislang unbekannten Mann. Nach bisherigen Erkenntnissen war die Frau gegen 0.50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend am Fritz-Lang-Platz unterwegs. Dort soll ihr ein Mann gefolgt und sie angesprochen haben. Kurz darauf habe er ein Messer gezogen.

Die 21-Jährige hob demnach schützend die Hände vor den Körper und wurde dabei an der linken Hand verletzt. Der Tatverdächtige flüchtete anschließend in Richtung Zossener Straße/Stendaler Straße. Eine sofort eingeleitete Suche blieb erfolglos.

Rettungskräfte brachten die Verletzte zur Behandlung in ein Krankenhaus. Dort wurde sie ambulant versorgt. Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt.

Louisa Thönig

Autofahrer fährt Fußgänger in Schöneberg mehrfach an

Ein Autofahrer hat am Freitagabend in Schöneberg einen Fußgänger mehrfach mit seinem Wagen angefahren. Anwohner filmten laut "B.Z." den Vorfall. Die Polizei ermittelt unter anderem wegen eines gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr.

Der Vorfall ereignete sich gegen 18 Uhr an der Kreuzung Fritz-Elsas-Straße/Nymphenburger Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen versuchten zwei Männer, den Fahrer eines schwarzen Autos zum Anhalten zu bewegen. Hintergrund soll dessen auffällige Fahrweise mit hoher Geschwindigkeit gewesen sein.

Auf Aufnahmen eines Anwohners sei zu sehen, wie sich einer der Männer vor das Fahrzeug stellt und ein Handy in Richtung des Autos hält. Ein weiterer Mann habe sich der Fahrerseite genähert und durch das geöffnete Fenster gegriffen. Der Fahrer habe daraufhin zunächst zurückgesetzt und anschließend versucht, an den Männern vorbeizufahren.

Dabei soll der Wagen einen der Fußgänger mehrfach erfasst haben. Der Mann wurde nach Angaben der B.Z. zwischenzeitlich auf die Motorhaube geschleudert. Anschließend beschleunigte der Fahrer und entfernte sich vom Ort. Der Fußgänger, der noch versucht hatte, mit dem Wagen mitzuhalten, stürzte dabei auf die Straße.

Mindestens einer der beteiligten Fußgänger wurde verletzt. Die Polizei bestätigte den Vorfall. 
Die Ermittlungen zum Fahrer und zum genauen Ablauf des Vorfalls dauern an. 

Louisa Thönig

Mit Drogen vor Polizei geflüchtet – Festnahme in Charlottenburg 

Ein 37-Jähriger ist in der vergangenen Nacht nach einer spektakulären Flucht von der Polizei festgenommen worden. In einer von ihm weggeworfenen Tasche fanden die Einsatzkräfte rund ein Kilogramm mutmaßliches Kokain.

Kurz vor 23 Uhr wollten Polizisten auf dem Kurfürstendamm an der Nestorstraße einen Mercedes kontrollieren. Der Fahrer ignorierte die Anhaltezeichen und raste davon. Dabei missachtete er nach Polizeiangaben mehrfach Verkehrsregeln. Seine Flucht endete schließlich an einer Baustelle in der Gerviusstraße. Der Mann stieg aus dem Wagen, holte eine Tasche aus dem Kofferraum und rannte zu Fuß weiter. Während der Verfolgung warf er die Tasche weg. Polizisten stellten sie sicher und nahmen den 37-Jährigen wenig später auf der Sybelstraße fest. Dabei soll er erheblichen Widerstand geleistet haben.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durchsuchten die Einsatzkräfte anschließend den Mercedes und die Wohnung des Tatverdächtigen. Im Auto fanden sie eine Tasche mit Bargeld im vierstelligen Bereich. In der weggeworfenen Tasche stellten sie rund ein Kilogramm mutmaßliches Kokain sicher. Auch das Fahrzeug und der Führerschein des Mannes wurden beschlagnahmt.

Der 37-Jährige kam zunächst in Polizeigewahrsam und wurde nach der erkennungsdienstlichen Behandlung einem Fachkommissariat des Landeskriminalamtes übergeben. Noch am Freitag soll er einem Ermittlungsgericht vorgeführt werden. Dort soll über den Erlass eines Untersuchungshaftbefehls entschieden werden. Die Ermittlungen dauern an.

Louisa Thönig

Marzahn: Autofahrer fährt zweijährigen Jungen an und flüchtet 

Ein zweijähriger Junge ist am Donnerstagvormittag bei einem Verkehrsunfall in Marzahn verletzt worden. Der bislang unbekannte Autofahrer flüchtete anschließend vom Unfallort.

Nach Angaben der Polizei war der Mann gegen 9.40 Uhr mit einem roten Auto auf der Köthener Straße unterwegs. Als ein 57-Jähriger und der Junge die Fahrbahn des Geraer Rings überquerten, soll der Wagen mit überhöhter Geschwindigkeit nach rechts in den Geraer Ring abgebogen sein und den Zweijährigen erfasst haben. Das Kind stürzte und erlitt Verletzungen an Kopf, Armen und Beinen.

Nach dem Zusammenstoß soll der Autofahrer zunächst rückwärtsgefahren und dabei mit einem wartenden Lastwagen kollidiert sein. Anschließend fuhr er in Richtung Schwarzwurzelstraße davon. Rettungskräfte brachten den Jungen zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Weitere Verletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen nicht.

Ein Fachkommissariat für Verkehrsdelikte der Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt nun wegen Unfallflucht.

Louisa Thönig

Motorradfahrer stirbt nach Unfall auf A111 

Ein 34-jähriger Motorradfahrer ist nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A111 in Heiligensee seinen Verletzungen erlegen. Er starb am Freitagnachmittag in einem Krankenhaus. Seine Angehörigen wurden über den Tod informiert.

Der Mann war am Donnerstagabend gegen 19.15 Uhr in Richtung Rastplatz Stolper Heide unterwegs gewesen. Nach bisherigen Erkenntnissen verlor er nach einem starken Beschleunigungsvorgang die Kontrolle über sein Motorrad und kollidierte mit einem vorausfahrenden Auto. Anschließend prallte er mit seiner Maschine gegen die Mittelleitplanke und stürzte auf die Fahrbahn.

Der Motorradfahrer erlitt dabei lebensbedrohliche Verletzungen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Die A111 war wegen der Rettungsmaßnahmen und der Unfallaufnahme bis etwa 23.30 Uhr gesperrt. Ein Unfallgutachter und Spezialisten des Kriminaltechnischen Instituts waren ebenfalls im Einsatz. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

Louisa Thönig

Brand von Bauschutt in Alt-Hohenschönhausen 

In der Wollenberger Straße hat in den frühen Morgenstunden Bauschutt und Gerümpel auf einer Freifläche gebrannt. Das Feuer auf einem Gelände mit mehreren Abrissgebäuden erstreckte sich auf rund 40 Quadratmeter.

Die Feuerwehr konnte den Brand nach eigenen Angaben schnell löschen. Verletzt wurde niemand.

Mit 16 Einsatzkräften und fünf Fahrzeugen war die Feuerwehr vor Ort. Nach rund eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet. Die Polizei übernahm anschließend die Ermittlungen zur Brandursache.

Louisa Thönig

Paulina Cwiartka

Hohenschönhausen: Gebäude in Flammen – Feuerwehr im Einsatz

Im Malchower Weg in Alt-Hohenschönhausen hat die Berliner Feuerwehr einen Brand in einem Gebäude bekämpft. Mittlerweile sind die Löscharbeiten beendet, wie die „B.Z.“ berichtet. 

Die Brandursache ist noch unklar. Wegen des Einsatzes war die Straße zwischen Biesterfelder Straße und der Falkenberger Chaussee vorübergehend in beide Richtungen gesperrt, wie die Verkehrsinformationszentrale Berlin mitteilte. 

76 Jahre alte Schwerverletzte stirbt elf Tage nach Unfall

Elf Tage nachdem sie in Neuruppin (Landkreis Ostprignitz-Ruppin) von einem Auto angefahren wurde, ist eine 76-Jährige im Krankenhaus gestorben. Wie die Polizei mitteilte, war die Frau vergangene Woche von einem zurücksetzenden Auto schwer verletzt worden. Der 44-jährige Fahrer des Wagens hatte sie demnach offenbar übersehen, als er rückwärts aus einer Zufahrt fuhr. Den Angaben zufolge ereignete sich der Unfall in der Heinrich-Rau-Straße. 

Mariendorf: 17-Jähriger verunglückt bei Flucht vor der Polizei

In Mariendorf ist ein 17 Jahre alter Motorradfahrer am frühen Freitagmorgen schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilt, sei er ohne Helm unterwegs gewesen.
Nach ersten Erkenntnissen war der Jugendliche gegen 4.15 Uhr auf dem Britzer Damm unterwegs, als er kontrolliert werden sollte. Statt anzuhalten, bog er mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in die Mohriner Allee ab und verschwand zunächst aus dem Blickfeld der Beamten.
Wenig später verlor der Fahrer laut Mitteilung in Höhe Britzer Straße/An der alten Gärtnerei in einer Kurve die Kontrolle über das Motorrad, prallte gegen eine Laterne und stürzte. Der 17-Jährige kam erst rund 30 Meter weiter auf der Fahrbahn zum Liegen.
Er erlitt Verletzungen an Armen, Beinen, Kopf und Oberkörper und wurde stationär in ein Krankenhaus gebracht. Die Britzer Straße war für die Unfallaufnahme rund fünf Stunden voll gesperrt. Zeitweise war auch der BVG-Busverkehr betroffen.

Kreuzberg und Neukölln: Polizei nimmt Waffenverstecke hoch

Die Berliner Polizei hat am 26. August, also am vergangenen Mittwoch, bei Durchsuchungen in Kreuzberg und Neukölln eine scharfe Pistole, Munition und weitere Waffen sichergestellt. Das Verfahren richte sich gegen vier Verdächtige im Alter zwischen 19 und 35 Jahren, erklärte die Polizei in einer Mitteilung.
Rund 80 Einsatzkräfte sollen an dem Zugriff beteiligt gewesen sein, darunter Ermittler der BAO Ferrum, Spezialkräfte und eine Einsatzhundertschaft. Hintergrund ist ein Verdacht auf einen Verstoß gegen das Waffengesetz, der bei polizeilichen Objektschutzmaßnahmen aufgefallen war.
Nach Polizeiangaben fanden die Beamten die Pistole versteckt aufbewahrt. Außerdem stellten sie eine Schreckschuss-, Reizstoff- und Signalwaffe sowie mehrere Datenträger sicher. In einem zu dem Verfahren gehörenden Fahrzeug entdeckten die Einsatzkräfte zudem zwei Westen mit Schutzplatten. Die Ermittlungen und die Auswertung der Beweismittel dauern an. 

Rosenthal: Brand in einer Gartenlaube

Die Berliner Feuerwehr musste am Freitagmittag zu einem Brand in der Kleingartenanlage Schönwald ausrücken. Einsatzort war die Schönhauser Straße im Ortsteil Rosenthal (Bezirk Pankow). Wie die Feuerwehr mitteilte, seien schon beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte Flammen, die aus dem Dach einer Laube schlugen, sichtbar gewesen.
Der Eigentümer hatte das Grundstück laut Mitteilung bereits selbst verlassen und die Einsatzkräfte vor Ort eingewiesen. Weitere Menschen waren nicht betroffen. Die Feuerwehr hatte wegen der engen Zufahrt und der schwierigen Wasserversorgung Mühe bei den Löscharbeiten. Ein Tanklöschfahrzeug wurde nachgefordert, zeitweise kam auch Wasser aus einem Swimmingpool zum Einsatz.
Nach rund zwei Stunden war der Brand gelöscht. Der Schaden blieb auf das betroffene Grundstück begrenzt, die Polizei ermittelt nun zur Ursache. 

Drei Männer nach mutmaßlichem Trickdiebstahl festgenommen

Nach Ermittlungen gegen eine mutmaßliche Bande von Trickdieben hat die Berliner Polizei  nach eigenen Angaben drei Männer festgenommen. Einsatzkräfte durchsuchten am 25. August im Auftrag der Staatsanwaltschaft fünf Wohnungen und weitere Objekte im Stadtgebiet. Dabei wurden unter anderem Schmuck und Münzen als mögliche Beweismittel sichergestellt.

Zuvor hatten Zivilfahnder zwei Männer im Alter von 22 und 23 Jahren dabei beobachtet, wie sie in die Wohnung einer 83-Jährigen in Prenzlauer Berg gelangten. Nach Polizeiangaben gaben sie vor, wegen eines Wasserschadens gekommen zu sein. Ein 25-Jähriger soll währenddessen in einem Fluchtfahrzeug gewartet haben. Die Männer verließen die Wohnung ohne Beute und fuhren anschließend zu einem Schmuckgeschäft in Charlottenburg, wo sie festgenommen wurden.

Der 22-Jährige gilt als Hauptbeschuldigter. Er soll zwischen Januar und August mit wechselnden Komplizen weitere Trickdiebstähle in Wohnungen begangen haben. Gegen ihn lag bereits ein Haftbefehl vor, der nach der Festnahme in Vollzug gesetzt wurde. Die beiden anderen Tatverdächtigen kamen nach erkennungsdienstlichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß. Die Ermittlungen dauern an.

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Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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