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Festival of Lights 2026: Erste Eindrücke von der Generalprobe

Julian K. · 06. Oktober 2026, 19:21 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 22 Aufrufe
Festival of Lights 2026: Erste Eindrücke von der Generalprobe

Die Generalprobe des Festival of Lights 2026 begann unverhofft und zog sofort die Aufmerksamkeit der Passanten am Potsdamer Platz auf sich. Sie beobachteten fasziniert, wie sich die Fassade des Kollhoff-Towers in ein lebhaftes Farb- und Formenspiel verwandelte. Zu sehen war eine Videomapping-Show des spanischen Künstlers Chema Siscar. Auch der angrenzende Forum-Tower und das Ritz Carlton erstrahlten in bunten Lichtern. Auf dem strahlenden Delbrück-Hochhaus prangt das Motto des diesjährigen Festivals: „Colours of Love“.

Über 30 Künstler aus elf verschiedenen Ländern werden in diesem Jahr am Festival teilnehmen. Ingesamt werden 40 Orte in der gesamten Stadt leuchten. Die Videomapping-Shows dauern jeweils nur wenige Minuten und werden nach kurzen Pausen wiederholt. Vom 9. bis 18. Oktober werden Besucher an zahlreichen Wahrzeichen, Sehenswürdigkeiten und geschichtsträchtigen Plätzen von 19 bis 23 Uhr in den Genuss der Lichterspiele kommen.

Ein Millionenpublikum wird erwartet. Letztes Jahr zählte die Polizei über drei Millionen Zuschauer beim Festival. Anja Nitsch, Mitglied der Geschäftsführung, betonte, dass die Zuschauerzahlen auch vom Wetter abhängen. Die Generalprobe diene dazu, technische Abläufe zu testen, während die künstlerischen Konzepte bereits abgeschlossen sind. Das Team des Festivals arbeitete ein ganzes Jahr lang auf diese zehn Abende im Oktober hin.

In ihrer Erläuterung zum Motto des Festivals erklärte Birgit Zander, die Direktorin, dass es in diesem Jahr um das vielleicht schönste Gefühl, die Liebe, gehe. Liebe sei nicht nur ein einzelner Moment, sondern ein umfassendes Lebensgefühl. „Die zehn Abende des diesjährigen Festival of Lights widmen wir diesem Gefühl und laden Besucher aus aller Welt ein, sich in Berlin zu verlieben.“

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Julian K.

Über den Autor

Julian K. Redakteur für Sport, Kultur & Lokales

Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.

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