Neuer Glanz am Kudamm: Brasserie 'Flaneur' öffnet ihre Türen
Im renommierten Hotel „Bristol Berlin“, das vielen Berlinern auch als „Kempi“ ein Begriff ist, geht am 9. Oktober die Brasserie „Flaneur“ an den Start. Diese gastronomische Fläche an der Kreuzung Kurfürstendamm und Fasanenstraße hat in der Vergangenheit bereits zahlreiche Betreiber und Konzepte gesehen. Zuletzt wurde hier ein Pop-up-Restaurant betrieben, aber jetzt soll das „Flaneur“ mit einem neuen, dauerhaften Konzept mehr Leben in diese prominente Lage bringen.
Geplant sind 120 Plätze im Innendienst sowie zusätzliche 96 Plätze im Freien. Die Ecke an Kurfürstendamm und Fasanenstraße wird somit zu neuem Leben erweckt mit der Eröffnung des „Flaneur“.
Ehemals war dort das bekannte „Reinhard’s“ ansässig, gefolgt von „Scirocco“ und zuletzt „La Residenza“. Leider konnte es jedoch nie eine durchschlagende Erfolgsstory geben. Mit dem „Flaneur“, das als „Europäischer Brasserie mit französischen Einflüssen und einem Berliner Twist“ beschrieben wird, soll dies nun anders werden und mehr Gäste anziehen.
Catalin Ghinea, der neue Küchenchef des „Flaneur“, bringt umfangreiche Erfahrung mit, nachdem er in hochgradig bewerteten Michelin-Restaurants in London und New York gearbeitet hat. Das Restaurant selbst wird als „Brücke zwischen exklusiv und zugänglich, zwischen gehobener Küche und Alltagsgerechtigkeit“ beschrieben und soll „ein Ort für alle“ sein, wie der Betreiber in einem Bericht des „Tagesspiegels“ zitiert wird. Während die genauen Speisen noch nicht offengelegt wurden, können die Besucher offenbar kreative Gerichte erwarten, auch wenn keine Sterne-Gastronomie angestrebt wird.
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Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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