Ermittlungen gegen JVA-Mitarbeiterinnen wegen Affäre mit Häftling
Die Berliner Justizbehörde ist derzeit mit Vorwürfen beschäftigt, die besagen, dass zwei Mitarbeiterinnen des Strafvollzugs eine romantische Beziehung zu einem Häftling unterhalten haben. Auf diese Behauptungen reagierte der Strafvollzug umgehend, wie die Senatsverwaltung für Justiz auf Anfrage mitteilte. "Vorsorglich wurde eine räumliche Trennung sichergestellt."
Laut Quellen handelt es sich bei dem betroffenen Gefangenen um einen Mann, der eine lebenslange Freiheitsstrafe verbüßt. Aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen wurden keine weiteren Einzelheiten zu seiner Person veröffentlicht. Berichten der „Bild“-Zeitung zufolge soll der Häftling Mitglied der Rockergruppe „Hells Angels“ sein und befindet sich in der JVA Heidering in Brandenburg.
Es wird angenommen, dass dies nicht die erste Affäre des Rockers hinter Gittern ist. Die Boulevardzeitung hat erfahren, dass der Gefangene bereits im Jahr 2023 in der Berliner JVA Moabit eine intime Beziehung zu einer Sozialarbeiterin gepflegt haben soll. Im Anschluss wurde er dann nach Brandenburg verlegt. Es bleibt abzuwarten, was die Ermittlungen ergeben und ob weitere Konsequenzen folgen werden.
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Über den Autor
Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.
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