Kasupke kritisiert hohe Schadensersatzforderungen
Die Verwaltung steht unter Druck, wenn es um die Vergabe öffentlicher Aufträge geht, denn Fehler können kostspielige Folgen nach sich ziehen. So wird erneut ein Fehler in der Handhabung von Corona-Testzentren angesprochen.
Ein Unternehmen ging leer aus, weil der Senat seine Kalkulation als „unrealistisch“ einstufte. Nach vier Jahren hat jedoch die zuständige Prüfkammer festgestellt, dass diese Entscheidung nicht rechtmäßig war. Dies könnte Berlin nun mit Schadensersatzforderungen in Millionenhöhe belasten.
Die Situation ist kritisch, und Kasupke äußert sich besorgt über die langen Prüfungszeiträume. Solche Prozesse sollten deutlich schneller ablaufen, um unnötige finanzielle Risiken zu vermeiden.
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Über den Autor
Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.
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