Kellerbrand in Kreuzberg: Polizei Berlin geht von Brandstiftung aus
Wichtige Updates
Erhebliche Kopfverletzungen: E-Scooter-Fahrerin stößt mit Lkw zusammen
Schöneberg: Mann angeschossen und schwer verletzt
Motorradfahrer übersehen: Nach Unfall in intensivmedizinischer Behandlung
Neukölln: Transperson angegriffen
Erhebliche Kopfverletzungen: E-Scooter-Fahrerin stößt mit Lkw zusammen
Eine E-Scooter-Fahrerin wurde am Dienstagnachmittag bei einem Verkehrsunfall verletzt. Laut Mitteilung der Polizei fuhr ein 65 Jahre alter Mann mit einen Lkw gegen 13:30 Uhr aus Richtung Mehringdamm kommend die Mehringbrücke entlang. Zeitgleich fuhr eine 27-jährige Frau mit einem E-Scooter vom Halleschen Ufer kommend in Richtung Großbeerenstraße in den Kreuzungsbereich Hallesches Ufer/Wilhelmstraße/Mehringbrücke ein. Nach bisherigem Erkenntnisstand soll die Ampel für sie rot gezeigt haben.
Trotz einer eingeleiteten Gefahrenbremsung konnte der Lkw-Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Die 27-Jährige erlitt hierbei erhebliche Kopfverletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Für die Unfallaufnahme und Spurensicherung musste die Mehringbrücke bis etwa 15:30 Uhr voll gesperrt werden. Von den Sperrmaßnahmen war auch der öffentliche Nahverkehr betroffen. Die weiteren Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an und werden von einem Fachkommissariat der Direktion 5 (City) geführt.
Schöneberg: Mann angeschossen und schwer verletzt
Nachdem Anwohner Schüsse in der Feurigstraße wahrgenommen hatten, wurden am Dienstagabend gegen 20.20 Uhr Einsatz- und Rettungskräfte nach Schöneberg alarmiert. Nach derzeitigem Ermittlungsstand soll dort ein 26-Jähriger aus einer mehrköpfigen Personengruppe heraus angeschossen worden sein und mehrere Schussverletzungen erlitten haben. Nachdem eine Ersthelferin und ein Ersthelfer ihn am Tatort versorgt hatten, übernahmen eingetroffene Rettungskräfte die medizinische Behandlung und brachten ihn in ein Krankenhaus. Nach erfolgter Notoperation wurde er dort stationär aufgenommen. Gemäß ärztlicher Aussage befindet er sich seither in einem stabilen Zustand. Die bislang unbekannten Täter flüchteten vom Ort. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft Berlin hat die 5. Mordkommission die weiteren Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdeliktes übernommen.
Motorradfahrer übersehen: Nach Unfall in intensivmedizinischer Behandlung
Dienstagmittag gegen 12:35 Uhr wurde auf der Köpenicker Landstraße im Ortsteil Baumschulenweg (Treptow-Köpenick) ein 55-jähriger Motorradfahrer von einer 31-jährigen Autofahrerin angefahren. Die Frau soll beim Linksabbiegen an der Kreuzung zur Baumschulenstraße den entgegenfahrenden Motorradfahrer übersehen haben. Laut der Polizei erlitt der Mann mehrere Verletzungen und musste intensivmedizinisch behandelt werden. Die Autofahrerin kam aufgrund des Schocks zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizeidirektion 3 (Ost) ermittelt.
Neukölln: Transperson angegriffen
In der Nacht zum Mittwoch ist eine transgeschlechtliche Person in Neukölln angegriffen und beleidigt worden. Die 18-Jährige hielt sich laut Angaben der Polizei gegen 22.45 Uhr mit einer 21 Jahre alten, ebenfalls transgeschlechtlichen Begleitperson vor einem Restaurant in der Sonnenallee. Aus einer Personengruppe heraus soll ein Unbekannter die 18-Jährige gefragt haben, ob sie ein Mann oder eine Frau sei. Anschließend soll er sie beleidigt, ins Gesicht geschlagen und zu Boden gestoßen haben. Dort soll er ihr mehrfach gegen den Kopf getreten haben. Auch die 21-jährige Begleitperson soll er beleidigt haben.
Die 18-Jährige erlitt eine Schwellung im Gesicht und am Ellenbogen. Eine ärztliche Behandlung lehnte sie ab. Der Täter flüchtete über die Weichselstraße in die Karl-Marx-Straße. Der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts ermittelt.
Seniorin bei Straßenüberquerung lebensgefährlich verletzt
Bei einem Verkehrsunfall in Mariendorf wurde am Dienstagvormittag eine 80‑jährige Fußgängerin beim Überqueren des Mariendorfer Damms von einem Auto angefahren. Laut Polizei handelte es sich bei dem Fahrer um einen 62-Jährigen, der in Begleitung eines 41‑jährigen Beifahrers gegen 11.40 Uhr die Straße in Richtung Innenstadt befuhr. Die Frau stürzte und erlitt Knochenbrüche. Zwischenzeitlich habe sie in Lebensgefahr geschwebt, teilte die Polizei mit. Zur Spurensicherung wurde der Mariendorfer Damm zwischen 11.30 und 15.40 Uhr vollständig abgesperrt. Die Polizeidirektion 4 (Süd) ermittelt.

Brand an Charité: Dach eines Zwischengebäudes in Flammen
Am Mittwochmorgen ist die Berliner Feuerwehr zu einem Dachbrand an der Charité ausgerückt. Das Dach eines Zwischengebäudes war in Brand geraten. Gegen 4 Uhr rückte die Feuerwehr aus. Rund 60 Feuerwehrleute konnten den Brand löschen. Es mussten die Dachziegel aufgenommen werden, um weitere Glutnester unter den Ziegeln zu löschen. Eine Gefahr für andere Personen bestand nicht, und es wurde auch niemand verletzt.

Kellerbrand in Kreuzberg: Polizei geht von Brandstiftung aus
Am Dienstagabend hat es in Kreuzberg im Keller eines Wohnhauses gebrannt. Die Berliner Feuerwehr wurde am späten Abend zum Mariannenplatz gerufen. Die Bewohner des Hauses hatten sich selbst in Sicherheit gebracht oder blieben in ihren Wohnungen. Mit einer Drehleiter kontrollierte die Feuerwehr die Wohnungen. Durch den Brand kam es zu einer starken Rauchentwicklung im Hausflur und zu einer leichten Rauchentwicklung in den Wohnungen. Die Feuerwehr war mit etwa 50 Personen am Ort im Einsatz und konnte den eigentlichen Brand schnell löschen. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und ermittelt.
Schüsse in Schöneberg: 26-Jähriger wird schwer verletzt
Ein 26 Jahre alter Mann ist in Berlin-Schöneberg angeschossen und schwer verletzt worden – eine Mordkommission ermittelt. Nach ersten Erkenntnissen sollen aus einer Personengruppe heraus mehrere Schüsse auf den Mann abgegeben worden sein, teilte die Polizei mit. Er wurde in ein Krankenhaus gebracht, wo er notoperiert wird.
Die Einsatzkräfte waren den Angaben zufolge gegen 20.20 Uhr in die Feurigstraße alarmiert worden, weil Anwohner Schüsse gehört hatten.
Anwältin bei Angriff in Marzahn-Hellersdorf schwer verletzt
Bei einem Angriff in Marzahn-Hellersdorf ist eine Frau am Dienstagvormittag schwer verletzt worden. Der Vorfall ereignete sich laut der „B.Z.“, in einer Rechtsanwaltskanzlei in Kaulsdorf-Nord. Das Opfer, eine Anwältin, erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen und wurde per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.
Die mutmaßliche Täterin ist ebenfalls eine Frau (51), wie ein Polizeisprecher sagte. Sie konnte noch vor Ort festgenommen werden. Welche Waffe benutzt wurde, teilte die Polizei zunächst nicht mit. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Festnahme nach Messerangriff
Am Montagmorgen hat die Bundespolizei einen Mann festgenommen. Er soll am Samstagabend gegen 22.30 Uhr einen Reisenden ins Gesicht geschlagen und mit einem Cuttermesser verletzt haben. Der Verletzte, ein serbischer Staatsangehöriger, war im S-Bahnhof Nordbahnhof einer Frau zur Hilfe geeilt, nachdem sie von dem Tatverdächtigen verbal belästigt worden sei, wie die Bundespolizei berichtet. Der Tatverdächtige soll den Helfer daraufhin geschlagen und die Schnittverletzungen zugefügt haben. Einsatzkräfte trafen den Geschädigten vor Ort an und leisteten Erste Hilfemaßnahmen. Rettungssanitäter versorgten die etwa 1,5 Zentimeter lange Schnittwunde und brachten den 37-Jährigen in ein Krankenhaus.
Ein außer Dienst befindlicher Beamter der Bundespolizei erkannte den Angreifer am Folgetag gegen 5.30 Uhr im Berliner Hauptbahnhof wieder, nachdem er am Vortag das Videomaterial der Überwachungskameras gesichtet hatte. Beamtinnen und Beamte der dortigen Bundespolizei nahmen den polizeibekannten Mann vorläufig fest und zur weiteren Bearbeitung mit auf die Dienststelle. Die Bundespolizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung gegen den 39-jährigen Deutschen ein. Er soll am Dienstag einem Haftrichter zur Erwirkung eines Untersuchungshaftbefehls vorgeführt werden.
Autofahrer fährt Fußgängerin (86) in Pankow an
Bei einem Verkehrsunfall in Wilhelmsruh ist am Montag eine 86 Jahre alte Fußgängerin verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Unfall gegen 13.45 Uhr an der Kreuzung Haupt- Ecke Schillerstraße. Ein 45-Jähriger war mit einem Auto unterwegs und bog von der Schillerstraße nach links in die Hauptstraße ab. Dabei kam es zum Zusammenstoß mit der 86-Jährigen, die gerade die Hauptstraße auf einem Fußgängerüberweg überquerte. Die Frau stürzte zu Boden und erlitt eine Verletzung am Kopf. Rettungskräfte brachten die Verletzte in ein Krankenhaus.
Unfall auf der A10: Fünf Personen teils schwer verletzt
Bei einem Unfall auf der A10 an der Anschlussstelle Mühlenbeck in Fahrtrichtung Dreieck Pankow im Landkreis Oberhavel ist es am Montagabend zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Fünf Personen wurden teils schwer verletzt wurden. Nach ersten Angaben verlor ein Autofahrer, vermutlich durch Aquaplaning, die Kontrolle und prallte in die Leitplanke. Ein nachfolgendes Fahrzeug konnte nicht mehr ausweichen und fuhr in die Unfallstelle. Ein Rettungshubschrauber kam ebenfalls zum Einsatz, ebenso wie mehrere Rettungswagen und die Feuerwehr. Die Fahrbahn musste für rund zwei Stunden voll gesperrt werden.
90-Jährige nach Unfall auf Intensivstation
Nach einem Verkehrsunfall in Berlin-Treptow-Köpenick liegt eine 90 Jahre alte Frau schwer verletzt auf der Intensivstation. Wie eine Sprecherin der Polizei sagte, stieß die Frau am Montagnachmittag auf ihrem Fahrrad mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Daraufhin wurde die Verletzte laut der Sprecherin von dem Unfallort in der Köllnischen Straße in ein Krankenhaus gebracht und dort stationär aufgenommen. Nun ermittelt die Polizei, wie es zu dem Unfall kam.
Brand in Shishabar - Einrichtungsgegenstände in Flammen
Ein Brand in einer Shishabar im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf hat in der Nacht zu Dienstag einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte, brannten mehrere Einrichtungsgegenstände in dem Lokal. Verletzt wurde laut dem Sprecher niemand. Der Brand in der Bundesallee konnte demnach nach kurzer Zeit gelöscht werden.
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Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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