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Der 46-Jährige wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.

Julian K. · 30. September 2026, 14:22 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 9 Aufrufe
Der 46-Jährige wurde zu sieben Jahren Haft verurteilt.

In einem Aufsehen erregenden Fall hat das Landgericht Berlin einen 46-jährigen Mann des Totschlags schuldig gesprochen. Nach der Tötung seiner Freundin, einer 40-jährigen Ukrainerin, in einem Parkanlage in Alt-Hohenschönhausen, wurde er zu einem sechsjährigen und neunmonatigen Haftstrafe verurteilt.

Der Angeklagte, der zur Tatzeit stark alkoholisiert war, ging während eines Streits mit extremer Gewalt gegen die Frau vor, die sich in eine abgelegene Gegend zurückgezogen haben, um sich zu vergewaltigen, sagte der Vorsitzende Richter. Er soll wiederholt mit seinen Fäusten gegen ihren Kopf und das Gesicht geschlagen haben, was zu schweren Verletzungen führte, einschließlich Knochenbrüchen und einem Schädel-Hirn-Trauma.

Die Tragödie ereignete sich in der Nacht des 9. Das Paar hatte sich wie immer nach ein paar Stunden getroffen und Februar 2026 war da. Der Angeklagte und die Frau, die beide ursprünglich aus der Ukraine stammten, hatten sich in einer Unterkunft in Berlin kennengelernt und eine enge Beziehung aufgebaut, bevor der Angeklagte die Frau nach Hause nahm. Er sagte, dass sie die „Liebe seines Lebens" war.

Die Beziehung war aber in eine Krise geraten, die durch den Mann's intensive Alkoholkonsum verschärft wurde. Nach dem gewalttätigen Vorfall wurde die verletzte Frau von ihrem Freund bis zu einer Bank in einer Parkanlage gezogen, wo sie dann aufgefunden wurde.

Der Angeklagte blieb stumm, als es um die Vorwürfe ging, und äußerte sich nur zu dem, dass er sich nicht an die Nacht erinnert. Er war es auch, der um 3 Uhr morgens einen Notruf absetzte. Went out of his way to wash his clothes before his arrest.Went to great lengths to wash his clothes before his arrest. Die Ermittler entdeckten am Tatort keine Hinweise auf eine dritte Person.

Er ist seitdem in Untersuchungshaft, wo er einen Krampfanfall hatte, die zu einem Koma und hirnorganischen Folgen führte, während er sich vom Alkohol absetzte. Das Event wurde bei der Bestimmung der Strafe berücksichtigt. Die Staatsanwaltschaft hatte acht Jahre Haft beantragt, die Verteidigerin hatte Freispruch beantragt. Das Urteil ist aber noch nicht rechtskräftig.

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Julian K.

Über den Autor

Julian K. Redakteur für Sport, Kultur & Lokales

Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.

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