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Polizei in Berlin sucht Zeugen nach tödlichem Unfall

Markus S. · 22. September 2026, 13:51 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Polizei in Berlin sucht Zeugen nach tödlichem Unfall

In der Nacht von Freitag, den 18. September 2026, zu Samstag ereignete sich ein tragischer Verkehrsunfall in Prenzlauer Berg. Die Polizei Berlin ist nun auf der Suche nach Zeuginnen und Zeugen. Um 2:45 Uhr fuhr ein 31-jähriger Mann mit seinem BMW auf der Osloer Straße in Richtung Bornholmer Straße, als er mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war.

Beim Erreichen der Bösebrücke verlor der Fahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug und raste über den Brückenbogen. Dabei wurde der BMW über das Geländer geschleudert und stürzte auf das etwa zehn Meter tiefer liegende Gleisbett des S-Bahnhofs Bornholmer Straße. Anwesende Passanten leisteten sofort Erste Hilfe, jedoch scheiterte die Reanimation, sodass der Mann noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Ermittler fragen in diesem Zusammenhang: Wer hat am 19. September 2026 gegen 2:45 Uhr Beobachtungen gemacht, die mit dem Unfall in Verbindung stehen könnten? Wer kann Angaben zur genauen Route des Fahrzeugs oder zur Anfahrt zur Brücke machen? Zudem werden Personen gesucht, die Video- oder Bildmaterial besitzen, das für die Ermittlungen wichtig sein könnte.

Hinweise nimmt der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 5 (City) in der Wedekindstraße 10, 10243 Berlin, unter der Telefonnummer (030) 4664 – 572800 (zwischen 8 und 18 Uhr) entgegen. Auch andere Polizeidienststellen stehen für Hinweise zur Verfügung, und zudem besteht die Möglichkeit, die Internetwache zu nutzen oder Informationen per E-Mail an dir5k24@polizei.berlin.de zu senden.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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