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Waffenfund in Berliner Wohnung: Polizei schlägt zu

Markus S. · 04. November 2026, 13:48 Uhr · 1 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Waffenfund in Berliner Wohnung: Polizei schlägt zu

Bei einer polizeilichen Durchsuchung in Berlin-Niederschöneweide wurden zahlreiche Waffen sowie möglicherweise Drogen entdeckt. Der Einsatz fand statt, nachdem die Beamten ursprünglich Vergleichsbilder im Zusammenhang mit einem Ermittlungsverfahren wegen organisierten Drogenhandels anfertigen wollten. Dies berichtete die Polizei Berlin über Instagram.

Als die Einsatzkräfte am Morgen den 39-jährigen Bewohner antrafen, öffnete er nur widerwillig die Tür zu seiner Wohnung. Während der Durchsuchung fand die Polizei mehrere bedenkliche Gegenstände, darunter ein nicht funktionsfähiges AK-47-Gewehr und eine mutmaßlich schussbereite russische Kriegswaffe, die mit Tellermagazinen und 108 Schuss Munition ausgestattet war. Zusätzlich wurden ein Totschläger, zwei Teleskopschlagstöcke, ein Baseballschläger und ein versteckt getragenes Messer sichergestellt. Auch eine beträchtliche Menge an mutmaßlichem Cannabis wurde entdeckt.

Es wurde berichtet, dass der 39-Jährige während des Einsatzes sein Mobiltelefon von der Balkonbrüstung warf. Die Polizei konnte das Gerät anschließend unbeschädigt sicherstellen. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei und der Staatsanwaltschaft Berlin laufen weiter.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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