Rassismus im Fußball: Dieser Berliner Verein beschreitet neue Wege
Treptow-Köpenick. Der Friedrichshagener SV 1912 hat aus Eigeninitiative ein Projekt gestartet, von dem alle Fußballvereine in Berlin profitieren könnten.

Der Friedrichshagener SV 1912 engagiert sich gegen Rassismus im Berliner Fußball. Johannes Semmelroth, 1. Vorsitzender der Abteilung Fußball, und Ü35-Spielerin Stefanie Georgi wollen die Mitglieder schulen, damit diese sich bei rassistischen Vorfällen nicht überfordert und unsicher fühlen.© FUNKE Foto Services | Maurizio Gambarini
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Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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