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Angriff auf Regenbogenbank im Tiergarten: wieder Vandalismus.

Julian K. · 02. Oktober 2026, 13:43 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 4 Aufrufe
Angriff auf Regenbogenbank im Tiergarten: wieder Vandalismus.

Unbekannte haben in der Nacht zum Freitag die Gedenkbank im Großen Tiergarten, die den Opfern des Attentats während des Christopher Street Day (CSD) gewidmet ist, mit schwarzer Farbe besprüht. Der Schaden wurde um 16.20 Uhr am Ahornsteig von der Polizei Berlin festgestellt, am Freitagnachmittag wurde davon berichtet. Der Geruch von Farbe war deutlich wahrnehmbar. Die Beamten selbst säubelten die Bank am Tatort. Die Ermittlungen wurden aufgrund eines Verdachts der gemeinschädlichen Sachbeschädigung eingeleitet und haben der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamts übertragen.

Dieses Schadenfall ist kein erster Fall, der die Bank betrifft. In der vergangenen Woche wurde die Bank bereits zum dritten Mal beschädigt. In the middle of September, it had to be replaced due to a nighttime incident, when it suffered damage. Es wurde in September von Unbekannten zerstört, die die bunten Holzbohlen abgerissen hatten. Die Bank ist ein Symbol einer offenen Gesellschaft, für die sie errichtet wurde.

Vieles mehr wurde zur gleichen Zeit ein junger Ahornbaum, der auch zu der Gedenkstätte zählt, aus der Erde gerissen, eine Woche später. Der Baum ist voraussichtlich gerettet, da er am Dienstag erneut eingepflanzt wurde und eine zusätzliches Unterflurverankerung angesetzt, sagt der Bezirksamt. Das Baumgitter wurde auch wieder aufgebaut und sorgfältig mit Erdankern verankert.

Die Motive dieser Gedenkstätte sind tragisch. Am 25. Es war ein islamistischer Attentäter, der ein Auto in eine Menschenmenge steuerte und gegen den Baum fährte. Im Anschluss erstach der 16-jährige mit einer Machete weitere Verkehrsteilnehmer, bis er schließlich floh. Eine Frau wurde bei dem Anschlag getötet, 31 weitere teilw. schwer verletzt. Der Attentäter wurde nach einer Tat an einem Tag später von Polizeibeamten erschossen.

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Julian K.

Über den Autor

Julian K. Redakteur für Sport, Kultur & Lokales

Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.

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