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„Unruhe“-Event in der MaHalla: Künstler-Vorschau

Markus S. · 02. September 2026, 06:54 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
„Unruhe“-Event in der MaHalla: Künstler-Vorschau

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Berlin. In Oberschöneweide gibt es sechs Tage lang Events, Ausstellungen und einen Film. Kleine Vorschau mit den besten Fotos.

Von , Bezirksreporterin Mitte
MaHalla außen

Kunst- und Kulturzentrum in einer Ex-Turbinenhalle: Das ehemalige AEG-Areal MaHalla befindet sich im Berliner Ortsteil Oberschöneweide.© BM | Iris May

MaHalla innen

MaHalla: Hinter der Fassade einer Fabrik aus dem späten 19. Jahrhundert, entfaltet sich während dem Unruhe-Event auf 9.000 Quadratmetern ein ganzes Universum Berliner Künstler, Begegnungsmöglichkeiten und Ideen.© BM | Iris May

Unruhe Mahalla

Unruhe Mahalla© BM | Iris May

MaHalla Unruhe

Hannah Hallermann stammt aus Nürnberg und befasst sich mit komplexen, sozialen Problemen. Ihr Werk „Giant Adjuster“ ist bei „Unruhe“ in MaHalla zu sehen. © BM | MaHalla

Macel Eichner

Geheimnisvolle Werke aus Tusche und Acryl von Marcel Eichner. Hier ein Blick in sein Berliner Atelier in Kreuzberg. Heute pendelt er zwischen Spanien und Berlin.© BM | MaHalla

MaHalla Unruhe

Die preisgekrönte Künstlerin aus dem Schwarzwald Hanna Nitsch präsentiert in der MaHalla Werke wie „Burn“ (film still).© BM | MaHalla Berlin

MaHalla

Zwischen Architektur, Skulptur und Sound: Die iranische Künstlerin Nazanin Noori Hier das Werk „Sunset“ (آفتاب لب بومه) aus dem Jahr 2025.© BM | MaHalla

Endlich dick

Alex Müller arbeitet mit persönlichen Erfahrungen, hinterfragt Öffentliches, Familiäres und Gesellschaftliches. Wie bei dem Werk „Endlich dick“ aus dem Jahr 2023.© BM | MaHalla Berlin

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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