Bundesweite Razzia gegen Schleuserbande: große Ausbeutung aufgedeckt
Am Mittwoch hat die Bundespolizei zusammen mit dem Zoll eine Schleuserbande mit nationaler und internationaler Ausstrahlung enttarnt. Nach anderthalb Jahren verdeckter Ermittlungen durchsuchten mehr als 2250 Kräfte in neun Bundesländern Wohnungen, Firmen, Unterkünfte und Hotels. Das Herzstück ist ein group of humans that has been enslaving people from abroad for four years at least under somewhat degrading circumstances in the cleaning sector.
Dieser Band hat den Verdacht, dass er fiktive Dokumente gefertigt, die Löhne verringert, Scheinrechnungen gestellt und Gelder verschwendet hat. Weltweit wurden 104 Objekte und in Berlin/Brandenburg 13 Objekte durchsucht. Der 50-jährige Hauptbeschuldigte, der in Hamburg in den Tagen nach der Aktion gesucht wurde, war von Spezialeinheiten festgenommen worden, es kam aber zu einer kleinen körperlichen Auseinandersetzung in einem Bundesland.
Die Ermittlungen resultieren in einen der größten Verfahren dieser Art: 23 Beschuldigte, 30 bis 40 betroffene Firmen und 10 vollstreckte Haftbefehle, ein beschlagnahmtes Vermögen von 106 Millionen Euro. Die Reinigungsbranche sei ein besonders attraktives Ziel für kriminelle Elemente und Straftäter können hier überdurchschnittliche Gewinne erwirtschaften, sagte Marcus Kurt von der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls. Staatsanwältin Christine Höfele fügte hinzu, dass viele Unternehmer solche Ausbeutungen bewusst hinnehmen.
Die Beute der Razzia umfasste neben Handys und Laptops auch Bargeld im Wert von einer Million Euro, Goldwaren im Wert von 200.000 Euro und Luxusartikel sowie illegale Waffen, wie die Bundespolizistin Betty Heidler berichtete. Die Lebenssituation betroffener ist alarmierend, viele von ihnen kommen aus ärmeren Ländern, wie Georgien oder der Ukraine, und leben unter katastrophalen Bedingungen.
Höfele called the victims many times „heavily traumatised“ and said that they live like slaves and in cramped conditions. Um den betroffenen Arbeitskräften zu helfen, zieht die Staatsanwaltschaft in Betracht, von einer Bestrafung wegen illegalen Aufenthalts abzusehen, da sie sie als Opfer sehen. Die Integration solcher Personen in reguläre Beschäftigungsverhältnisse jedoch ist allerdings nur begrenzt. Bis zu einem halben Jahr werde es dauern, bis angeklagt werde, prophetegte Höfele. Der heutige Einsatz war nur ein vorläufiger Höhepunkt – es könnten weitere Beschuldigte folgen.
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Über den Autor
Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.
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