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Brutaler Vorfall in Altglienicke: Mann verletzt durch Autoattacke

Markus S. · 09. August 2026, 11:46 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 3 Aufrufe
Brutaler Vorfall in Altglienicke: Mann verletzt durch Autoattacke

In der Nacht ereignete sich in Altglienicke eine gewalttätige Auseinandersetzung, bei der zwei Männer verletzt wurden, einer von ihnen schwer. Gegen 23.45 Uhr gerieten ein 29-Jähriger und sein 22-jähriger Begleiter im Kirschweg in Streit mit einer Gruppe von etwa vier Personen. Die Polizei berichtet, dass mehrere Mitglieder dieser Gruppe die beiden Männer körperlich angegriffen haben.

Nachdem die Angreifer sich auf ein benachbartes Grundstück zurückgezogen hatten, kehrte ein 47-Jähriger mit einem Hammer zurück und schlug erneut auf die Männer ein. Der 29-Jährige stürzte zu Boden, konnte jedoch wieder aufstehen.

In der Folge setzte sich der 47-Jährige in das Auto des 29-Jährigen und fuhr über den Gehweg auf die beiden Männer zu. Der 29-Jährige wurde frontal erfasst, schlug auf die Motorhaube und die Frontscheibe des Fahrzeugs auf und wurde über einen Gartenzaun auf ein angrenzendes Grundstück geschleudert. Er wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 22-Jährige erlitt Verletzungen am Bein und erhielt ambulante Behandlung.

Die Polizei hat durch Ermittlungen und Zeugenbefragungen drei Tatverdächtige identifiziert, die 47, 42 und 39 Jahre alt sind. Bei allen wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt, der positiv ausfiel. Der 47-Jährige besitzt zudem keinen gültigen Führerschein. Die beiden anderen Verdächtigen, 42 und 39 Jahre alt, wurden nach Blutentnahmen und erkennungsdienstlichen Maßnahmen aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Der 47-Jährige bleibt vorerst beim Kriminalermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 (Ost) in Untersuchung. Die Ermittlungen sind noch im Gange.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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