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Baustellen rund um Berlin: Autofahrer müssen Geduld mitbringen

Markus S. · 17. September 2026, 09:27 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 6 Aufrufe
Baustellen rund um Berlin: Autofahrer müssen Geduld mitbringen

In den kommenden Tagen wird auf den Autobahnen im Nordwesten von Berlin Geduld von den Autofahrern gefordert. Aufgrund von verschiedenen Baumaßnahmen kommt es insbesondere auf der A111 zu erheblichen Einschränkungen. Die Anschlussstelle Stolpe in Richtung Hamburg bleibt bis Samstag, den 19. September, komplett gesperrt. Tagsüber steht dem Durchgangsverkehr lediglich ein Fahrstreifen zur Verfügung, da Asphaltierungsarbeiten durchgeführt werden.

Ab Montag, den 21. September, wird auch die Anschlussstelle Hennigsdorf in Fahrtrichtung Hamburg für denselben Zeitraum voll gesperrt sein. Auch hier können die Verkehrsteilnehmer bis zum 26. September nur über einen Fahrstreifen fahren. Umleitungen werden über benachbarte Anschlussstellen geführt. Die Verkehrsinformationszentrale empfiehlt allen Autofahrern, die vorgesehenen Umleitungen zu befolgen.

Zusätzlich müssen Autofahrer, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag durch den Britzer Tunnel fahren, mit weiteren Einschränkungen rechnen. Betroffen sind die A100 sowie die A113. In der Zeit von 21 bis 5 Uhr wird die Strecke in Richtung Nord (Wedding) aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten des Britzer Tunnels und des Tunnels Grenzallee vollkommen gesperrt. Die Maßnahmen zur Sperrung beginnen bereits am Donnerstag um 20 Uhr.

Auch auf der A103 wird es zu Einschränkungen kommen. Hier sind aufgrund von Vermessungsarbeiten der Tunnel Feuerbachstraße in beiden Richtungen ab 22 Uhr bis Freitag um 4 Uhr komplett gesperrt. Diese Reihe von Maßnahmen führt zu einer weiteren Erhöhung des Verkehrsaufkommens auf den betroffenen Strecken.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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