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Sisyphos: Der beste Nachtclub Europas in Berlin

Julian K. · 29. September 2026, 08:56 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Sisyphos: Der beste Nachtclub Europas in Berlin

Das Sisyphos, oft auch als „Sisy“ bezeichnet, hat sich den Titel des besten Nachtclubs Europas laut dem britischen Magazin „Time Out“ gesichert. Der berühmte Techno-Club in Friedrichshain zeichnet sich durch fünf Tanzflächen aus und bietet ein Ambiente, das an ein ständiges Sommerfestival erinnert. Ein markantes Zeichen des Clubs sind die zwei küssenden Enten am Eingang.

Interessante Anekdote: Die Gäste, die freitagabends ins Sisyphos kommen, bleiben häufig bis zum Samstagnachmittag. Ein gemeinschaftliches Waschbecken steht für die Morgentoilette bereit, wie „Time Out“ berichtet. Der Club ist von Montag bis Samstag geöffnet, die Chefredaktion der Morgenpost liefert täglich um 6:30 Uhr die ersten Nachrichten des Tages.

Für Rückzugsorte zu hektischen Zeiten ist ebenfalls gesorgt. „Wenn es zu viel wird, zieht man sich einfach zurück, sucht sich eine ruhige Ecke für ein skurriles Gespräch oder schläft am künstlichen Teich, bis man wieder bereit ist“, so der Artikel weiter. Ein Highlight ist der große Garten, in dem die Zeit scheinbar stillsteht.

In einem Gegensatz zur sonst oft dominierenden Farbe Schwarz in der Berliner Technoszene, erstrahlt das Sisyphos in leuchtenden Farben. Neon, Zebramuster und pinke Kunstpelzjacken sind besonders angesagt, auch wenn kein auffälliges Outfit eine Garantie für den Einlass bietet. Im Vergleich zum renommierten Berghain scheinen die Chancen jedoch höher zu sein. Wer den Club betritt, kann sicher sein: Was im Sisyphos passiert, bleibt geheim, denn es herrscht striktes Fotoverbot.

Das Sisyphos steht an der Spitze der „Time Out“-Liste, gefolgt von Shelter in Amsterdam auf dem zweiten Platz und UNVRS auf Ibiza auf dem dritten Platz. Weitere Clubs, die im Ranking vertreten sind, umfassen Essaim in Paris und Razzmatazz in Barcelona.

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Julian K.

Über den Autor

Julian K. Redakteur für Sport, Kultur & Lokales

Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.

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