Kasupke fordert Rücktritt von Infantino
Es ist höchste Zeit: Die Fußballverbände haben dem umstrittenen FIFA-Präsidenten Gianni Infantino endlich die Stirn geboten. Seine Idee, die WM an Investoren zu verkaufen, stieß nicht nur auf heftige Kritik, sondern wurde nun auch verworfen, nachdem europäische Verbände mit einem Boykott der WM drohten.
Infantinos Plan, der auch auf Widerstand seitens der nord- und mittelamerikanischen Verbände sowie asiatischer Länder traf, sorgte für Empörung über die Grenze hinaus. Sogar der neue britische Premierminister äußerte sich kritisch dazu. Die Zeit für einen Wechsel an der Spitze der FIFA scheint gekommen, um dem angeblichen Korruptionstango Infantos ein Ende zu setzen.
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Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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