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Eurofighter eskortieren Präsidenten-Maschine am BER

Markus S. · 20. Oktober 2026, 10:43 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Eurofighter eskortieren Präsidenten-Maschine am BER

Strahlend blauer Himmel und hervorragendes Flugwetter begeisterten die Planespotter am Flughafen BER. Am Montag erlebten die Flugenthusiasten ein bemerkenswertes Ereignis: Zwei Eurofighter eskortierten eine Boeing 767 der mongolischen Airline MIAT, die den mongolischen Präsidenten Ukhnaa Khurelsukh an Bord hatte.

Kurz vor der Landung drehten die beiden Eurofighter ab und waren danach weithin im Berliner Umland sowie in den südlichen Stadtvierteln zu hören. Ein Instagram-Nutzer berichtete: „Starker Sound! Auch in Lichtenrade sind die beiden sehr tief über unser Büro geflogen.“ Auch in Bohnsdorf waren die Militärmaschinen hörbar und ein weiterer Nutzer meinte: „War beeindruckend, aber extrem laut."

Nach der Ankunft am Flughafen ging es für den mongolischen Präsidenten weiter zum Regierungsterminal. Am Dienstagvormittag wurde Khurelsukh von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier empfangen. Am Nachmittag eröffneten die beiden Staatsoberhäupter gemeinsam eine Ausstellung über Dschingis Khan, gefolgt von einem Staatsbankett am Abend. Ein Treffen mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ist für Mittwoch geplant. Bei einem Mittagessen im Bundeskanzleramt sollen die Themen "bilaterale Beziehungen, wirtschaftspolitische Fragen und internationale Sicherheitspolitik" im Mittelpunkt stehen.

Im Rahmen des Staatsbesuchs organisiert die Deutsche Industrie- und Handelskammer am Mittwoch zudem ein deutsch-mongolisches Wirtschaftsforum. Das asiatische Land hat eine Reihe bedeutender Rohstoffvorkommen und bietet auch abseits des Rohstoffsektors wirtschaftliche Möglichkeiten zur intensiveren Zusammenarbeit mit internationalen Partnern, erklärte die Kammer.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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