Berliner Baustadtrat Gothe zieht Bilanz vor seinem Abschied
Berlin. Bei einem Abschiedsrundgang durch das Regierungsviertel zieht der Baustadtrat Ephraim Gothe (SPD) eine kritische Bilanz. Mit Blick auf seine langjährige Tätigkeit betont er, dass er in Berlin-Mitte noch nicht alles vollbracht hat und gibt Einblicke in Gründe für seinen bevorstehenden Ruhestand.
Gothe, der als dienstältester Baustadtrat Berlins gilt, hat in den vergangenen Jahren viele Herausforderungen im Bauwesen gemeistert. In zahlreichen Gesprächen äußerte er sich zu den Planungen und Projekten, die noch nicht abgeschlossen sind, und zu den Hürden, die auf dem Weg lagen. Der Abschied fiel ihm sichtlich schwer, da er viele Erinnerungen und Erlebnisse mit seiner Amtszeit verbindet.
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Über den Autor
Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.
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