25 neue Fahrzeuge für Berlins Katastrophenschutz
Berlins Katastrophenschutz erhält 25 neue Fahrzeuge zur Stärkung der Einsatzkräfte. Die Investitionen umfassen auch Notstromaggregate.
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Berlins Katastrophenschutz erhält 25 neue Fahrzeuge zur Stärkung der Einsatzkräfte. Die Investitionen umfassen auch Notstromaggregate.
Navanethem Pillay wurde für ihren Einsatz für das Völkerrecht mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet, jedoch sorgte sie in Berlin für Streit. Ihre Unterstützung der BDS-Bewegung führte zur Absage einer Preisverleihung 2020.
Am Freitag haben Polizei und Feuerwehr in Rummelsburg einen schwer verletzten Bauarbeiter gerettet. Der Mann war aus großer Höhe gefallen und wird ärztlich betreut.
Die Polizei Berlin sucht mit Überwachungsvideos nach einem Mann, der am 17. September 2025 eine Seniorin betrogen hat. Hinweise zur Identität des Verdächtigen sind erwünscht.
In Berlin haben die Gespräche für eine rot-grün-rote Koalition begonnen. Ein zentrales Thema der Verhandlungen ist der Umgang mit Antisemitismus sowie die Unterstützung jüdischer Gemeinden.
In Treptow-Köpenick sind die Eltern der Kita Uhlenhorster Straße verunsichert über die geplante Umstrukturierung. Ein Kommentar von Miriam Schaptke beleuchtet die verschiedenen Perspektiven.
Am Kudamm feierten zahlreiche Gäste im Pullman Hotel das 50-jährige Bestehen der AG City. Das Event bot einen Mix aus feierlichen Reden, kritischen Anmerkungen zu Baustellen und dem Charme des Boulevards.
Berlin hat aufgrund von zunehmenden Cyber-Angriffen besondere Maßnahmen ergriffen. Fachleute der Polizei arbeiten intensiv daran, die Sicherheit zu erhöhen und Straftäter zu verfolgen.
Am U-Bahnhof Zoologischer Garten kritisiert der Politiker Reinhard Naumann die Geruchsbelästigung durch Imbisse als "unzumutbar". Die BVG hingegen weist die Vorwürfe zurück und kündigt erneute Kontrollen an.
Nach einem weiteren Unfall vor der Carl-Orff-Grundschule setzen Eltern und Bezirk auf Gespräche für mehr Sicherheitsmaßnahmen. Die Gefahrenstelle ist der hintere Eingang an der Auguste-Viktoria-Straße.
In der Debatte um Antisemitismus bei der Linken wird immer wieder Vanessa Emde erwähnt. Die politische Aktivistin aus Neukölln provoziert mit ihren Positionen zu Israel und dem Nahostkonflikt.
Die neue Abgeordnete Vanessa Emde, die das Existenzrecht von Staaten angezweifelt hat, bleibt vorerst Teil der Linksfraktion. Die Parteiführung hat entschieden, sie nicht zu suspendieren, so dass sie weiterhin aktiv sein kann.