Wahl-Brunch der Berliner Morgenpost: So sind Sie dabei!
Am 20. September findet die Wahl für ein neues Abgeordnetenhaus und neue Bezirksverordnetenversammlungen in Berlin statt. Die Parteien haben bereits umfassend für ihre Konzepte geworben, die die Herausforderungen der Stadt meistern sollen – sei es durch Plakataktionen oder öffentliche Auftritte der Spitzenkandidatinnen und -kandidaten. Doch welche dieser Ideen sind tatsächlich umsetzbar und lassen sich finanzieren? Und welche Themen sind für die Bürgerinnen und Bürger Berlins von zentraler Bedeutung?
Um diese Fragen zu erörtern, lädt die Berliner Morgenpost ihre Leserinnen und Leser zu einem persönlichen Austausch bis hin zu einem entspannten Frühstück ein. Dafür organisiert die Redaktion gleich drei „Wahl-Brunches“: Der erste findet am Samstag, dem 5. September, im Restaurant Sonnendeck in Oberschöneweide statt, gefolgt vom zweiten am Samstag, dem 12. September, im Tomasa Lichterfelde. Den Abschluss bildet der dritte Brunch am Sonntag, dem 13. September, im Milchmanns in Pankow.
Jeder Brunch beginnt um 10 Uhr und dauert rund zwei Stunden. Bei einem Kaffee und einem kleinen Frühstück haben die Teilnehmer die Möglichkeit, Mitglieder der Chefredaktion sowie Journalistinnen und Journalisten der Berliner Morgenpost zu treffen, die sich gut mit der Politik auf Landes- und Bezirksebene auskennen. Fragen sind ausdrücklich willkommen. Ob es um den Wohnungsmarkt, den Verkehr oder andere städtische Probleme geht – alle Themen sind von Interesse.
Um an einem der Wahl-Brunches teilzunehmen, ist der Erwerb eines Tickets erforderlich. Diese können online für 7,50 Euro zuzüglich einer Servicegebühr unter morgenpost.de/mittendrin-tickets bestellt werden. Im Ticketpreis inbegriffen sind die Teilnahme am Wahl-Brunch, ein leichtes Frühstücksbuffet und ein alkoholfreies Getränk pro Person. Die Anzahl der Tickets ist begrenzt, sodass eine schnelle Buchung empfohlen wird.
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Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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