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Kasupke schlägt Hallenbad statt Protesttheater vor

Markus S. · 20. August 2026, 04:04 Uhr · 1 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Kasupke schlägt Hallenbad statt Protesttheater vor

Der ehemalige Badewettkampf ist nun vorbei. Der Oba-Bademeesta der Volksbühne kann sein Planschbecken für 300.000 Euro wieder abbauen. Der Anlass wird von einer Protestaktion begleitet, wo es diesmal um das Baden in der Spree geht. Was für ein Theater auf Kosten der Steuerzahler!

Die Volksbühne erhält vom Senat 24 Millionen Euro, wobei jede Eintrittskarte mit mehreren hundert Euro subventioniert wird. Die Besucherzahlen sind jedoch enttäuschend niedrig. Vielleicht wäre es sinnvoller, aus dem Theater, in das niemand gehen möchte, ein Hallenbad zu machen. Dort könnte man Kindern das Schwimmen beibringen. Damit würde das Steuergeld deutlich sinnvoller angelegt werden.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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