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Brand im Hochhaus des Märkischen Viertels: Erste Hilfe und Schäden

Markus S. · 14. August 2026, 10:05 Uhr · 1 Min. Lesezeit · 7 Aufrufe
Brand im Hochhaus des Märkischen Viertels: Erste Hilfe und Schäden

In der Nacht zum Freitag brach in einem zehnstöckigen Wohnhaus auf der Quickborner Straße im Märkischen Viertel ein Feuer aus. Laut Feuerwehr gingen gegen 4 Uhr „eine Vielzahl an Notrufen“ bei der Leitstelle ein, was einen umfangreichen Einsatz erforderte. Insgesamt waren bis zu 130 Einsatzkräfte vor Ort, und der Einsatz dauerte längere Zeit, nämlich über sieben Stunden.

Als die ersten Feuerwehrleute eintrafen, hatte sich das Feuer bereits von einer Wohnung im vierten Stock auf die darüberliegende Etage ausgebreitet. Eine Person konnte sich selbst in Sicherheit bringen, während andere Bewohner von den Einsatzkräften ins Freie geleitet wurden. Ingesamt waren 110 Personen vom Brand und dem Rauch betroffen und erhielten vor Ort Unterstützung durch die Rettungskräfte. Eine Person musste mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Überprüfung des Hochhauses stellte sich als aufwendig heraus. „Wir kontrollierten 96 Wohnungen, von denen 6 vorerst nicht bewohnbar bleiben“, erklärte die Feuerwehr. Aufgrund des Feuerwehreinsatzes wurde die Quickborner Straße zwischen der Treuenbrietzener Straße und dem Zerpenschleuser Ring in beiden Richtungen gesperrt, weshalb Autofahrer gebeten wurden, den Bereich weiträumig zu umfahren.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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