Weihnachtsmarkt am Schloss Charlottenburg findet trotz Bauarbeiten statt
Der Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg kann in diesem Jahr trotz der laufenden Bauarbeiten rund um das Barockschloss stattfinden. Dies gaben die Veranstalter bekannt. Der Markt öffnet seine Tore vom 23. November bis zum 27. Dezember 2026.
Obwohl die Bauarbeiten an den Außenanlagen den Aufbau des Marktes beeinflussen, wurde die Entscheidung getroffen, die Veranstaltung nicht abzusagen. Stattdessen werden die Flächen neu geordnet. Laut den Veranstaltern bleibt die Größe des Marktes unverändert, und die Stände werden lediglich neu angeordnet. Auch die Anzahl der Kunsthandwerker und Händler bleibt im Vergleich zum Vorjahr gleich.
Veranstalter Jens Schmidt äußerte sich erfreut über die Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg, um eine geeignete Lösung zu finden. "Wir freuen uns, dass wir den Weihnachtsmarkt trotz der anhaltenden Bauarbeiten nicht aussetzen müssen," sagte er und bedankte sich für die Unterstützung. Zudem versicherte Schmidt, dass besondere Weihnachtserlebnisse geboten werden.
Der Weihnachtsmarkt folgt auch 2026 seinem bewährten Konzept. Die Besucher können sich auf ein umfangreiches Angebot an traditionellem Kunsthandwerk freuen, dazu zählen Adventsschmuck, Holzspielzeug, Keramikgegenstände, Lederwaren und Schmuck. Die kulinarischen Genüsse reichen von Baumstriezel, Maronen und Kartoffelpuffern bis zu Flammlachs, Spanferkel und Hirsch-Burgern.
Zusätzlich wird es auch in diesem Jahr wieder eine Video-Mapping-Show geben, die die Fassade des Schlosses bei Einbruch der Dunkelheit eindrucksvoll in Szene setzen wird.
- Starttermin der finalen Staffel von „Babylon Berlin“ steht fest
- Tragisches Ende des CSD in Berlin nach Auto-Vorfall
Über den Autor
Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
Kommentare (0)
Noch keine Kommentare. Schreiben Sie den ersten!