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Premiere von „Babylon Berlin“: City West im Sicherheitsmodus

Markus S. · 10. September 2026, 16:04 Uhr · 2 Min. Lesezeit · 5 Aufrufe
Premiere von „Babylon Berlin“: City West im Sicherheitsmodus

Am Donnerstag wird der Zoo Palast zum Schauplatz der Weltpremiere der fünften Staffel von „Babylon Berlin“. Rot-weiße Absperrgitter und zahlreiche Polizeifahrzeuge prägen das Bild vor dem roten Teppich. Diese Veranstaltung fällt mit einem der größten Polizeieinsätze zusammen, den Berlin momentan erlebt, da die Sicherheitsvorkehrungen aufgrund eines Staatsbesuchs besonders hoch sind.

Der rote Teppich wird um 18 Uhr eröffnet, gefolgt von einem Fototermin mit den Darstellern um 18.10 Uhr. Die Vorstellung beginnt um 19.15 Uhr. Zu den Gästen zählen bekannte Schauspieler wie Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Benno Fürmann, Hannah Herzsprung, Leonie Benesch und Peter Kurth sowie die Regisseure Tom Tykwer, Achim von Borries und Henk Handloegten.

Für Fans, die das Spektakel verfolgen möchten, gibt es Möglichkeiten, sich an den Sicherheitsabsperrungen aufzustellen, auch wenn es keine offiziellen Fanbereiche gibt. Der Platz ist begrenzt, daher gilt das Prinzip: wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Allerdings wird die Anreise erschwert, da umfassende Straßenblockaden rund um den Zoo Palast bestehen. Der Zoo Palast liegt in der Nähe des Waldorf Astoria, wo Scheich Mohammed bin Zayed Al Nahyan während seines dreitägigen Besuchs übernachtet.

Aufgrund der hohen Sicherheitsstufe sind großflächige Verkehrs- und Zugangsbeeinträchtigungen angesagt, Individualverkehr wird weitgehend ausgeschlossen. Der Scheich erhält besonderen Schutz durch Sprengstoffspürhunde, gesicherte Dächer und beaufsichtigte Straßen, weshalb das Zoo Palast-Team den Gästen empfiehlt, zu Fuß zu kommen oder weiter entfernt zu parken, falls sie mit dem Auto anreisen.

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Markus S.

Über den Autor

Markus S. Chefredakteur

Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.

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