Schießerei am Alexanderplatz: 23-Jähriger verletzt
Ein 23-jähriger Mann wurde am U-Bahnhof Alexanderplatz angegriffen und verletzt. Drei Unbekannte schossen ihm ins Gesicht und versprühten Reizgas.
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Mit über 15 Jahren Erfahrung im Hauptstadtsjournalismus leitet Markus S. die Redaktion von Hauptstadt-Report.de. Sein Fokus liegt auf der politischen Berichterstattung aus dem Berliner Senat und der Einordnung komplexer gesellschaftlicher Entwicklungen. Er steht für kompromisslose Unabhängigkeit, präzise Analysen und die Einhaltung höchster journalistischer Standards.
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Die letzte Staffel der Serie „Babylon Berlin“ startet am 10. September in der ARD Mediathek. Die Ausstrahlung im Fernsehen erfolgt ab dem 19. September.
Tesla hat versucht, Ermittlungen gegen einen Gewerkschaftsvertreter aufgrund eines Abhörvorwurfs wieder anzustoßen, blieb jedoch erfolglos. Die Staatsanwaltschaft Brandenburg wies die entsprechende Beschwerde des Unternehmens zurück.
Trotz der Wiederinbetriebnahme des denkmalgeschützten Kulturkiosks in Zehlendorf kämpfen Vereine mit unzureichenden Bedingungen. Fehlendes Wasser, WC und Strom erschweren den Betrieb erheblich.
In der Nacht auf Dienstag kam es in Hellersdorf zu einem Brand an einer Geflüchtetenunterkunft. Ein Bewohner hatte die Flammen bemerkt, der Sicherheitsdienst konnte schnell löschen. Die Polizei ermittelt.
Der beliebte Weihnachtsmarkt vor dem Schloss Charlottenburg öffnet trotz der aktuellen Bauarbeiten vom 23. November bis 27. Dezember 2026. Die Veranstaltung bleibt erhalten, jedoch wird die Anordnung der Stände angepasst.
In Berlin, Brandenburg und Sachsen treffen sich die Verantwortlichen zur Krisen-Arbeitsgruppe, um Maßnahmen gegen das niedrige Wasser in der Spree zu besprechen. Talsperren sind aufgrund der Trockenheit kaum gefüllt, was die Situation verschärft.
Der Sommer bringt in Berlin und Brandenburg erneut hohe Temperaturen, die auf bis zu 38 Grad steigen können. Gewitter sind vor allem am Donnerstag zu erwarten, während es am Wochenende leichte Abkühlungen gibt.
Drei Tage nach dem CSD-Anschlag in Berlin wird deutlich, dass ein junger Mann mit libanesischen Wurzeln radikalisiert wurde. Der Vorfall wirft essentielle Fragen auf, während der Zusammenhalt der Stadt gefordert wird.
Der Anschlag auf den CSD Berlin wirft Fragen zur Trauerbewältigung auf. Kolumnist Jens Anker reflektiert über den Umgang mit Verlust und die Herausforderungen des Verarbeitens.
Justizsenatorin Felor Badenberg setzt sich für die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts ab 18 Jahren ein. Dies geschieht im Kontext eines Vorfalls beim Christopher Street Day in Berlin, wo ein Jugendlicher strafrechtlich belangt wurde.
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