BVV-Wahl 2026: Marzahn-Hellersdorf entscheidet sich für rechts und links?
Die Wahlen in Marzahn-Hellersdorf brachten der AfD 33,8 Prozent der Stimmen. Unsere Analyse beleuchtet die Auswirkungen und offenen Fragen der neuen BVV.
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Redakteur für Sport, Kultur & Lokales
Julian K. ist im Berliner Kiezleben zu Hause und hält den Puls der Stadt im Blick. Seine Berichterstattung deckt das gesamte Spektrum ab – vom Profi- und Breitensport über Kulturveranstaltungen bis hin zu Eilmeldungen aus den zwölf Bezirken. Dank seines starken Netzwerks gehört er zu den Ersten, wenn es um aktuelle Ereignisse in der Metropolregion geht.
Die Wahlen in Marzahn-Hellersdorf brachten der AfD 33,8 Prozent der Stimmen. Unsere Analyse beleuchtet die Auswirkungen und offenen Fragen der neuen BVV.
Die Wahlbeteiligung in Berlin 2026 war mit 74,2 Prozent deutlich höher als vor drei Jahren. Steglitz-Zehlendorf verzeichnete die meisten Stimmen, während Spandau und Neukölln am niedrigsten abschnitten.
Die Wahlen zur Bezirksverordnetenversammlung in Berlin-Mitte sind vorbei, mit einer Überraschung an der Spitze. Die Linke hat sich als stärkste Kraft etabliert, während die Grünen erhebliche Verluste hinnehmen mussten.
In Berlin könnten CDU, Grüne und SPD trotz inhaltlicher Differenzen eine gemeinsame Regierung bilden. Der Wille zu regieren könnte sie gegen die Linke vereinen, doch das Regieren wird eine Herausforderung.
Bei der BVV-Wahl in Pankow hat Die Linke die Führung übernommen. Die Ergebnisse zeigen wichtige politische Entwicklungen für den Bezirk.
Die Frage nach der zukünftigen Regierung in Berlin bleibt offen, doch in der Mietpolitik gibt es bereits eine klare Übereinstimmung zwischen Linken, Grünen und SPD.
Franziska Giffey hat bei der Wahl in Berlin das Direktmandat verloren. Sie schaffte lediglich 26,3 Prozent der Stimmen und kritisierte bereits das SPD-Ergebnis.
Die Wahlbeteiligung bei der Berliner Wahl 2026 liegt mit 73 bis 75 Prozent deutlich höher als 2023. Besonders hoch ist die Beteiligung im Bezirk Steglitz-Zehlendorf.
Issa Remmo sorgte bei der Wahlparty der Linken in Neukölln für Aufsehen und Kritik. Berlins Bürgermeister Wegner forderte klare Stellungnahmen von der Linken, die sich von Remmo distanzierte.
Issa Remmo, Clan-Boss, erscheint uninvited auf einer Wahlfeier der Linken. Die Polizeiarbeit gegen seine Familie steht im Kontrast zu seiner Präsenz.
Bei den ersten Hochrechnungen erreicht die Partei von Sahra Wagenknecht 5,0 Prozent. Damit könnte die BSW erstmals ins Abgeordnetenhaus einziehen und die Linke zum Wahlsieger machen.
Die Linke hat die Wahlen gewonnen und steht vor der Verantwortung, eine neue Regierung zu bilden. Während die SPD um ihre Position fürchtet, könnte ein Bündnis mit den Grünen riskant werden.