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Berlin-Marathon 2026: Erste Straßensperrungen gestartet

Elena T. · 21. September 2026, 06:25 Uhr · 3 Min. Lesezeit · 1 Aufrufe
Berlin-Marathon 2026: Erste Straßensperrungen gestartet

Zu Beginn der neuen Woche müssen sich Berliner Autofahrerinnen und Autofahrer auf Verkehrsbehinderungen einstellen. Grund dafür sind die ersten Straßensperrungen, die im Vorfeld des Berlin-Marathons am Wochenende des 26. und 27. September bereits umgesetzt werden.

Seit Montag, dem 21. September, um 6 Uhr, ist die Straße des 17. Juni zwischen dem Großen Stern und dem Brandenburger Tor für den Verkehr gesperrt. Zudem ist auch die Yitzhak-Rabin-Straße von den Maßnahmen betroffen. Ab Donnerstag, den 24. September, 18 Uhr, werden weitere Straßen im Regierungsviertel sowie die Ebertstraße, John-Foster-Dulles-Allee, Scheidemannstraße und Dorotheenstraße gesperrt.

Am Samstag, dem 26. September, werden zusätzliche Sperrungen folgen. So wird die Potsdamer Straße zwischen Potsdamer Platz und Reichpietschufer ab 5 Uhr gesperrt. Von 7 bis 18 Uhr ist auch Unter den Linden zwischen Pariser Platz und Friedrichstraße nicht befahrbar. Ab circa 8:50 Uhr werden die ersten Sperrungen für die Läufe G5K, R5K und den Mini-Marathon eingerichtet. Die Sperrungen der Skaterstrecke beginnen um 11:15 Uhr und werden bis etwa 17:30 Uhr bestehen.

Am Sonntag, dem 27. September, sind weitere Sperrungen von 5 Uhr bis etwa 11:30 Uhr in der Altonaer Straße sowie von 5:30 bis 19 Uhr in Unter den Linden zu erwarten. Ab ca. 7 Uhr beginnt die Sperrung der Marathonstrecke, die bis etwa 18 Uhr andauern wird. Die Sperrzeiten variieren, so wird beispielsweise in Mitte und Charlottenburg-Wilmersdorf von 7:15 bis 18 Uhr gesperrt, in Friedrichshain-Kreuzberg von 7:30 bis 14 Uhr und in Tempelhof-Schöneberg von 7:45 bis 16:30 Uhr.

Der Berlin-Marathon gehört zu den größten Laufveranstaltungen weltweit und zieht über 56.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an. Zudem werden wieder Hunderttausende Zuschauer entlang der Strecke erwartet, die die Läufer anfeuern. Die Berliner Polizei plant einen Großeinsatz. Im vergangenen Jahr waren über 800 Polizisten im Einsatz, und ein Messer- und Waffenverbot wurde für bestimmte Bereiche der Marathonstrecke erlassen.

Die Route führt auch in diesem Jahr wieder über die Straße des 17. Juni und den Ernst-Reuter-Platz in Richtung Alt-Moabit, dann durch den Tiergarten ins Berliner Zentrum zur Karl-Marx-Allee bis zur Strausberger Platz in Friedrichshain. Die Strecke verläuft weiter Richtung Süden über die Lichtenberger Straße zum Moritzplatz, Kottbusser Tor und Kottbusser Damm zum Hermannplatz in Neukölln und weiter über die Yorckstraße, Grunewaldstraße und Martin-Luther-Straße zum Rathaus Schöneberg. Danach geht es über Friedenau und Schmargendorf wieder in die Innenstadt über Hohenzollerndamm und Kurfürstendamm bis zum Wittenbergplatz. Der Zieleinlauf erfolgt über die Leipziger Straße zum Gendarmenmarkt und schließlich über die Straße Unter den Linden durch das Brandenburger Tor zurück zur Straße des 17. Juni. Nach dem Lauf werden die Sperrungen nach und nach aufgehoben, jedoch bleibt die Straße des 17. Juni länger gesperrt.

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Elena T.

Über den Autor

Elena T. Redakteurin für Politik & Wirtschaft

Elena T. betreut die Ressorts Politik und Wirtschaft mit einem besonderen Blick für regionale Zusammenhänge. Ob Infrastrukturprojekte im Umland, die Berliner Start-up-Szene oder Entscheidungen in den Bezirksämtern: Sie recherchiert direkt vor Ort, hinterfragt Entscheidungen kritisch und bereitet komplexe Sachverhalte verständlich für die Leserschaft auf.

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