Berlin und Brandenburg heben Sonntagsfahrverbot für Lkw auf
Aufgrund der Dürre lockern Berlin und Brandenburg das Sonntagsfahrverbot für Lkw bis zum 31. August. Dies betrifft Güter, die normalerweise per Binnenschiff transportiert werden.
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Aufgrund der Dürre lockern Berlin und Brandenburg das Sonntagsfahrverbot für Lkw bis zum 31. August. Dies betrifft Güter, die normalerweise per Binnenschiff transportiert werden.
Nach dem Brand in einer betreuten Wohnanlage in Biesdorf untersucht die Polizei mögliche fahrlässige Brandstiftung. Drei Personen wurden schwer verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
Nach dem Start der S15 von Hauptbahnhof nach Gesundbrunnen gibt es erste Rückmeldungen zur Betriebsführung. Der S-Bahn-Chef zeigt sich überrascht über die Entwicklung.
Der ehemalige Nazi-Bunker in Berlins Regierungsviertel soll durch luxuriöse Wohnungen ersetzt werden, was auf politischen Widerstand stößt. Historiker und Vereine setzen sich für die Erhaltung als Museum ein.
Ein innovativer Vorschlag zur Anbindung des Tegelsees über eine Fähre könnte Pendler und Besucher anziehen. Bisher fehlt jedoch eine konkrete Verkehrsplanung.
Die Linke hat die Grünen als größte Partei in Berlin überholt und zählt nun rund 18.000 Mitglieder. Diese Zunahme ist ein Zeichen für den bevorstehenden Wahlkampf zur Berlin-Wahl 2026.
Ein Jahr nach dem Stromausfall am Königsheideweg wurden Sicherheitsvorkehrungen verstärkt. Bei einer Pressekonferenz wurden neue Initiativen und ein Podcast zum Thema vorgestellt.
Die bevorstehenden Wahlen in Berlin werfen Fragen auf, wie Pankow große Herausforderungen in den Bereichen Wohnen, Verkehr und Verwaltung angehen wird. Die Parteien haben ihre Lösungsansätze präsentiert.
In Berlin wird der Klimaschutz von der Koalition aus CDU und SPD aufgrund fehlender Maßnahmen vernachlässigt. Experten äußern Bedenken, dass ohne den Druck von Aktivisten wenig Fortschritt erkennbar ist.
Die Debatte um das Russische Haus in Berlin intensiviert sich, nachdem Vorwürfe einer geheimdienstlichen Nutzung erhoben wurden. Politiker fordern eine Schließung der Einrichtung, die als Symbol für russischen Einfluss angesehen wird.
Nach einer umstrittenen Wahlkampfaktion von Steffen Krach regt sich Unmut innerhalb der SPD. Der Spitzenkandidat sorgt für Diskussionen.
Das RAW-Gelände in Friedrichshain erhält 300 Wohnungen und bleibt ein kultureller Hotspot. Der Bezirk übernimmt vorübergehend die Vermietung, um die Clubs zu sichern.