Abriss der Wuhlheide-Rampen startet nächste Woche
Die Abrissarbeiten der letzten Rampen der Wuhlheide-Brücke beginnen am Montag. Nach dem Abbruch sind Umbauten der Verkehrsanlage geplant.
Aktuelle Politik-Nachrichten und Analysen.
Die Abrissarbeiten der letzten Rampen der Wuhlheide-Brücke beginnen am Montag. Nach dem Abbruch sind Umbauten der Verkehrsanlage geplant.
In Moabit kam es zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen vier Männern und einem Hund. Der Streit führte zu mehreren Verletzungen und einem Polizeieinsatz.
In Berlin-Wedding wurde eine Transfrau am Donnerstagnachmittag von einem Unbekannten angegriffen. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.
Zehn veraltete Pressemitteilungen von 2019 und 2020 sorgten für Verwirrung auf Berlin.de. Ein technisches Problem führte zur falschen Darstellung.
Stefan Evers (CDU) sieht sich im Wahlkampf heftiger Opposition ausgesetzt, unter anderem wegen eines Vorfalls in einem Seniorenheim. Zudem wird das neue Polizeigesetz von den Grünen und Linken angegriffen.
Steffen Krach, der Spitzenkandidat der SPD, übt scharfe Kritik an Wirtschaftsministerin Katherina Reiche und fordert Maßnahmen zur Preisregulierung an Tankstellen. Er setzt sich für Entlastungen der Autofahrer ein.
Ein Gericht hat entschieden, dass auf der Albrechtstraße in Steglitz wieder Tempo 30 gelten muss. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen für Schüler, nachdem die Senatsumweltverwaltung zuvor Tempo 50 erlaubt hatte.
In Reinickendorf wird mit einer Gedenktafel an die Ermordung von Beate Fischer erinnert, die vor 32 Jahren von Neonazis getötet wurde. Die Zeremonie setzt ein Zeichen gegen Gewalt und Hass.
In Spandau hat die Polizei ein 18-jähriges Mädchen und einen 26-jährigen Mann festgenommen, die verdächtigt werden, eine 65-jährige Frau betäubt und bestohlen zu haben. Die Verdächtigen wurden beim Verlassen des Tatorts mit dem Hund der Frau gesehen.
Im Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf wurde das Büro der Partei Die Linke mit einem Hakenkreuz und einem rechtsextremen Schriftzug beschmiert. Die Linke sieht in der Tat einen klaren extrem rechten Hintergrund und verspricht, sich nicht einschüchtern zu lassen.
Der Christopher Street Day in Berlin wird nicht nur als Feier gesehen, sondern ist auch eine wichtige politische Demonstration für LGBTQ+-Rechte. Trotz positiver Entwicklungen bleibt die rechtliche Situation vieler queerer Menschen problematisch, was den CSD umso notwendiger macht.
Der ehemalige Gestapo-Chef Heinrich Müller könnte auf dem jüdischen Friedhof in Mitte beerdigt sein, das teilt die Berliner Senatskulturverwaltung mit. Eine endgültige Klärung gibt es jedoch nicht, da die Jüdische Gemeinde eine Exhumierung ablehnt.